Artikel aus der Kategorie Industriefotografie

Michael Dieck Fotodesign, Industriefotografie in Bremen und Berlin: Professionelle Fotografie von Industrieanlagen, Maschinen, Produktionsprozessen und Bauteilen für Werbung, Unternehmensdarstellung und Kataloge sowie PR- und Presse. Industriefotograf in Bremen, Berlin, Minden, Hannover, Hamburg. Fotograf in Oldenburg, Delmenhorst und Bremerhaven.


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Baudokumentation Bodenbeschichtung

Baudokumentation BodenbeschichtungBaudokumentation BodenbeschichtungBaudokumentation BodenbeschichtungBaudokumentation BodenbeschichtungBaudokumentation BodenbeschichtungBaudokumentation BodenbeschichtungBaudokumentation BodenbeschichtungNeben der Fotografie von fertigen Bauwerken oder Industrieanlagen bin ich immer wieder auch im Bereich der Baudokumentation tätig. Für einen Baustoffhersteller durfte ich kürzlich die Erneuerung eines Industriebodens fotografisch begleiten. Vom Herausstemmen des alten Belages bis zum fertigen Boden habe ich ich die einzelnen Arbeitsscchritte über mehrere Tage dokumentiert. Interessant war der Kontrast zwischen dem anfänglichen Schlachtfeld und dem perfekten Endergebnis.

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Architekturfotografie von Parkobjekten

Architekturfotografie ParkobjekteArchitekturfotografie ParkobjekteArchitekturfotografie ParkobjekteArchitekturfotografie ParkobjekteArchitekturfotografie ParkobjekteArchitekturfotografie ParkobjekteArchitekturfotografie ParkobjekteNormalerweise habe ich als Architekturfotograf eher mit Hochbauten zu tun; Außenansichten oder Innenräume fotografiere ich für Architekten und Bauunternehmen. Vor einiger Zeit musste ich ausnahmsweise mal tief runter: Ich durfte diverse Tiefgaragen für einen Betreiber von Parkobjekten fotografieren.
Das System von Rohren und Lüftungen an der Decke finde ich auf manchen Aufnahmen durchaus dekorativ – ist das eigentlich Architekturfotografie oder Industriefotografie?

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Das alte Heizwerk

Heizwerk in der alten Tabakfabrik, Foto: Michael DieckHeizwerk in der alten Tabakfabrik, Foto: Michael DieckHeizwerk in der alten Tabakfabrik, Foto: Michael DieckGroße, lichtdurchflutete Hallen, riesige Fenster, alte Kessel und Armaturen: So präsentiert sich das alte Heizwerk in der denkmalgeschützen ehemaligen Takabfabrik. Am Tag des offenen Denkmals konnte die alte Fabrik besichtigt werden und ich hatte die Gelegenheit ein paar interessante Bilder machen. Ein toller Ort, an dem man Architekturfotografie und Industriefotografie sehr schön miteinander verbinden kann.

Der Tag des offenen Denkmals findet übrigens immer am zweiten Sonntag im September statt.

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Industriefotografie einer Photovoltaikanlage

Industriefotografie PhotovoltaikanlageIndustriefotografie PhotovoltaikanlageIndustriefotografie PhotovoltaikanlageIndustriefotografie PhotovoltaikanlageIndustriefotografie PhotovoltaikanlageBilder von einer Solaranlage schießt man am besten im Hochsommer, wenn ordentlich die Sonne scheint. Das mag man im ersten Moment denken – aber wenn der Betreiber nun ausgerechet im Herbst oder Winter Aufnahmen benötigt? Dann muss man als Industriefotograf das Beste daraus machen.
Am Tag der Aufnahmen von dieser Photovoltaik-Anlage hatte ich allerdings nicht nur einen schönen blauen Himmel im Hintergrund; ich konnte teilweise auch noch stimmungsvoll die Sonne ins Motiv einbeziehen. Im Hochsommer hätte sie wesentlich höher gestanden.
Um die Schattenpartien im Gegenlicht auszuleuchten, hatte ich eine mobile Blitzanlage dabei.

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Industriefotografie Automatisierung

Automatisierungstechnik, Foto: Michael DieckAutomatisierungstechnik, Foto: Michael DieckAutomatisierungstechnik, Foto: Michael DieckIn der Industriefotografie geht es neben der Darstellung von Produktionsanlagen und betrieblichen Einrichtungen oft auch um die Präsentation von hergestellten Anlagen oder Maschinen, also im Prinzip um technische Produktfotografie im größeren Maßstab. Während ich kleine und mittlere Geräte sehr gut im Studio fotografieren kann, ist es bei größeren Anlagen sinnvoller, die Aufnahmen beim Kunden vor Ort zu erstellen. Im Bereich Robotik und Automatisierung fotografiere ich z.B. Projekte, die gerade fertiggestellt sind und kurz vor der Auslieferung an den Endkunden stehen.
Hierzu verfüge ich über mobiles Studioequipment und umfangreiche Beleuchtungsmöglichkeiten, um auch technische Objekte interessant und „appetitlich” inszenieren zu können.

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Mitarbeiter-Portrait eines Industrieroboters

Industrieroboter, Foto: Michael Dieck„Bitte recht freundlich” – diese Bitte war gar nicht nötig, als ich den kleinen Roboter neulich im Rahmen von Industrieaufnahmen antraf. Im Gegensatz zu seinen großen Kollegen, hat dieser smarte Kerl einen kleinen Monitor auf dem Hals, auf dem er wichtige Daten zum Programmablauf anzeigen kann. Das ist deshalb praktisch, weil solche „kollaborativen Roboter” auch direkt mit menschlichen Mitarbeitern im Unternehmen zusammenarbeiten können.
Wenn detaillierte Daten gerade nicht so wichtig sind, kann er auch einfach durch seinen Gesichtsausdruck zeigen, ob gerade alles in Ordnung ist. Hier schien er recht zufrieden vor sich hin zu arbeiten und ließ sich vom Fotografen nicht dabei stören.

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Industriefotografie im Studio

Industriefotografie Produktfoto ImpfgerätIndustriefotografie Detailaufnahme ImpfgerätIndustriefotografie Detailaufnahme ImpfgerätIndustriefotografie Produktfoto ImpfgerätBei Industriefotografie denkt man oft zuerst an Bilder von Kraftwerken und Raffinerien oder Aufnahmen von Maschinen in Werkshallen. Oft lassen sich technische Produkte, Geräte oder Anlagen aber auch gut im Studio fotografieren, selbst wenn sie etwas größer sind. Wenn die Aufnahmen z.B. für Kataloge, Prospekte oder Messeplakate verwendet werden sollen, bietet sich ein neutrales Umfeld an, durch individuelle Ausleuchtung kann der Hintergrund zudem auch passend zum Corporate Design des Unternehmens oder der Marke gestaltet werden. So habe ich kürzlich dieses Gerät für einen Hersteller bei mir im Studio fotografiert.
Und wenn Anlagen oder Geräte nicht transportiert werden können, weil sie zu groß oder gerade nicht abkömmlich sind, kann ich auch vor Ort beim Kunden ein mobiles Studio einrichten.

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Billiges Produkt, billiges Produktfoto?

Produktfotografie PlatineBeispiel PlatineBeispiel Platine ausgeschnittenProduktfoto Keramik SeifenschaleProduktfoto Kosmetik-PinselsetProduktfotografie Schmuck eCommerceImmer wieder höre ich von Online-Anbietern: Wenn ein Produkt wenig kostet bzw. wenig Marge bietet, sollte man auf professionelle Produktaufnahmen verzichten, um Geld zu sparen. Für viele Shop-Betreiber mag das im ersten Moment logisch klingen. Genauer betrachtet ist das aber oftmals eine fatale Fehlentscheidung.
Wer Artikel mit geringer Marge verkauft, ist auf hohe Stückzahlen angewiesen, um damit Geld verdienen zu können. Um viele Interessenten zum Kauf einer Ware zu bewegen (eine hohe „Conversion-Rate” zu erzielen), ist die Produktpräsentation immens wichtig – vor allem auch das Bildmaterial.
Online-Kunden möchten ein Produkt genau betrachten können und sich von der Qualität überzeugen. Wenn die Qualität höher wirkt, wird eher bestellt. Das gilt vor allem, wenn verschiedene Artikel miteinander verglichen werden – aber auch, wenn mehrere Anbieter mit gleichen Artikeln im Wettbewerb stehen. Viele Händler meinen, einfach über den Preis verkaufen zu können. Dabei verdirbt der dubiose Eindruck, den ein billiges Produktfoto vermittelt, schnell das Vertrauen des Kunden in den Anbieter.
Präsentiert ein Anbieter seine Ware jedoch professioneller als der Wettbewerber (durch sorgfältige Beschreibung und professionelle Produktaufnahmen), schließt der Kunde unbewusst auch auf eine höhere Kompetenz des Händlers, er wirkt seriöser und zuverlässiger. Das ist für die Kaufentscheidung oft wichtiger als ein geringerer Preis.
Das gilt übrigens auch im B2B-Bereich: Kein Einkäufer möchte das Risiko eingehen, sich im Unternehmen durch schlechte Produktqualität oder einen unzuverlässigen Lieferanten Ärger einzuhandeln.

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360°-Fotografie im Maschinenbau

360° ProduktfotografieBei 360°-Ansichten geht es meistens um Produktfotografie für Online-Shops. Produkte können interaktiv mit der Maus gedreht werden, der Käufer kann das Produkt rundum betrachten, es wird plastisch – quasi „begreifbar”.

Vor kurzem hatte ich jedoch die Aufgabe, technische Details aus dem Maschinenbau für die Homepage eines Getriebeherstellers drehbar darzustellen. Verzahnungen aus der automobilen Getriebetechnik sollten von allen Seiten zu sehen sein, um das Prinzip verschiedener Formen zu zeigen.
Die 360°-Fotografie eignet sich also nicht nur zur Verkaufsförderung im eCommerce, sie ist auch in der Industriefotografie eine hervorragende Möglichkeit, um technische Details zu erklären.

Mit der Maus kann man die Ansicht hin- und herdrehen.
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360° Produktfotografie

Mobiles Studio beim Kunden

Industriefotografie Michael Dieck Bremen

Fotos: Werner Ahlgrimm

Industriefotografie Michael Dieck BremenIndustriefotografie Michael Dieck BremenIndustriefotografie Michael Dieck BremenManchmal kommt es vor, dass Produkte im Studio fotografiert werden sollen, aber nicht ins Studio transportiert werden können. Sei es, weil sie sperrig sind oder sehr empfindlich. Oft stehen sie aber auch nur sehr kurzzeitig zur Verfügung, weil z.B. ein Prototyp gleich nach Fertigstellung zur Messe geht oder ein Einzelstück eilig an einen Kunden ausgeliefert werden muss.
Wenn der Berg also nicht zum Proph Für diese Fälle habe ich mein mobiles Studio, mit dem ich beim Kunden anrücke, um vor Ort Geräte oder Anlagen ins rechte Licht zu rücken. So wie hier, als wir kürzlich mit relativ wenig Aufwand ein Tonstudio in ein Fotostudio verwandelt haben.
Übrigens kommt mein mobiles Studio auch zum Einsatz, wenn Unternehmen oder Organisationen viele Mitarbeiter (z.B. für die Internetseite oder für Profile im Intranet) fotografieren lassen möchten. Zum einen wäre es unsinnig, nach und nach zig Leute (teilweise über größere Entfernungen) zu mir kommen zu lassen. Zum anderen brauchen die Mitarbeiter so auch nur kurzzeitig ihren Arbeitsplatz zu verlassen.

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